KultKrimi
Am Bahndamm in der Nähe einer Schrebergartenkolonie wird die Leiche eines Mannes entdeckt. Der Einschuss in seinem Kopf lässt schnell erkennen, dass es sich nicht um Selbstmord handelt. Die Polizei findet bei dem 45-Jährigen einen Ausweis und in seinem Safe-Gürtel 5000 Mark. Spielende Kinder, die den Toten kannten, haben aus der nahen Siedlung seine Ehefrau geholt. Auffallend ist, dass der Ausweis des Toten nicht seinen richtigen Namen enthält. Frau Langner gibt im Verhör zu erkennen, dass die Ehe nicht mehr zu retten war, als ihr Mann vor zwei Jahren nach dem Konkurs der Werkzeugmaschinenfabrik Bärmann arbeitslos geworden war. Kommissar Köster ermittelt auch in Richtung des auf der Flucht befindlichen neuen Freundes von Frau Langner. Die Krimiserie begleitet Erwin Köster, den bisweilen griesgrämigen, aber extrem scharfsinnigen Leiter des Münchner Mordkommissariats, bei seinen Ermittlungen. Mit trockenem Humor und immer wieder überraschender Kombinationsgabe löst der von seinen Kollegen nur der Alte genannte Köster seine Fälle. Assistiert wird ihm dabei von seinen Kollegen Gerd Heymann und Martin Brenner.